Nächste Probe: Kopfhörer mitbringen

Die nächste Probe findet, wie gehabt, wieder am DONNERSTAG, den 28.09.2017 im BONhaus um 19.45 Uhr statt. Diesmal wieder mit verkabelten Stöpseln in den Ohren, so hat unser Dirigent es bei der letzten „Kammermusikalischen Sonder-Registerprobe“ kurz verlauten lassen. Hier ein paar Eindrücke von den Sonderproben, die freitags einmal in der „Bertha-von-Sutter-Schule“ und im BONhaus stattfanden.

Gehört Freitag eigentlich auch zum Wochenende?



FREITAG, den 22.09., BONywood-Probe im BONhaus

In der KW 38 gibt es auch wieder eine Terminänderung:
Die BONywoodprobe findet am FREITAG, den 22.09. im BONhaus statt.
Donnerstag gibt es eine „normale“ Probe für das Stammorchester.

14.09. keine BONywood Probe; 15.09. Probe in der Bertha

Am Donnerstag den 14.09. proben wir für die Kerb in Heldenbergen.

Am Freitag den 15.09. proben wir für BONywood von 19:45 bis 22 Uhr

in der Mediathek der Bertha-von-Suttner-Schule.

 

Kartenvorverkauf

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: Die Eintrittskarten für BONywood gibt es jetzt im Kartenvorverkauf.

Eintrittskarten für Jugendliche
  • Für die Altersgruppe 0 bis 18 Jahre
  • im Vorverkauf: 12,00 €; an der Abendkasse: 15,00 €
Eintrittskarten für Erwachsene
  •  Für die Altersgruppe ab 18 Jahre
  •  im Vorverkauf: 15,00 €; an der Abendkasse: 18,00 €
Kartenvorverkaufsstellen
  •  Stadtbücherei Nidderau (Marktplatz 1, Windecken)
  •  Sanitätshaus Schmidt (Konrad-Adenauer- Allee 1, Heldenbergen)
  •  Koller´s kleines Kaufhaus (Sepp-Herberger- Straße 3, Ostheim)

Achtung: Änderung!

Weitere Proben:
07.09.
15.09. (Freitag)
22.09. (Freitag)
05.10.
12.10.
14.10. (Probewochenende)
15.10. (Probewochenende)
19.10.
26.10.
02.11.
09.11.
16.11.
18.11. SHOWTIME

Probe am 31.08. mit Kopfhörer

Bitte denkt morgen an eure Kopfhörer.

Hauptsächlich wird „A Town’s Tale“ und „In 80 Tagen um die Welt“ geprobt.

Probenstart nach der Sommerpause

Ab heute Abend (24.08.) nehmen die Proben für BONywood wieder Fahrt auf. Vorbei sind die Donnerstagabende an denen man nicht weiß was man machen soll und nervös von der Couch zum Kühlschrank wandert und wieder zurück und das im 10 Minuten Takt 🙂

Aber Spass beiseite, ich denke die Pause hat uns allen gut getan, auch wenn sie recht kurz war. Doch das BONywood Projekt erfordert viel Arbeit und so können wir heute gut erholt in die Probe starten.

 

Sommerpause?

Wir befinden uns im Jahre 2017 nach Christus. Das ganze BON macht eine Sommerpause… Das ganze BON? Nein! Ein aus unbeugsamen Holzbläsern bestehendes Register hört nicht auf, den müden Fingern Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die BONischen Dirigenten, die auch heute wieder das Register belagern.

Beim Teutates! Vergesst euren Zaubertrank nicht. Und viel Erfolg beim Kampf gegen den inneren Troubadix.

🙂

Die eigens konstruierte Click-Track-Anlage funktioniert und das Orchester hält das angegebene Tempo!

Letzten Donnerstag (20.07.2017) stand unsere nächste BONywood-Probe an. ☺ Vor dem Probenbeginn wurden erst einmal fleißig die einzelnen Module, unserer eigens konstruierten Click-Track-Anlage, miteinander verbunden.

Am Ende des Aufbaus konnten wir kaum noch durch den Probenraum gehen, da überall Verbindungskabel für unsere Module und Klinken-Verlängerungen für unsere Kopfhörer bzw. Ohrstöpsel lagen. Gut, dass Musiker während der Probe nur sitzen und nicht durch den Raum laufen, denn die Musikersicherheit war bei den ganzen Stolpergefahren nicht mehr zu „gewährleisten“.

Unser Dirigent, Andreas Weil, war erstaunt, wie schnell wir gelernt haben das Tempo zu halten, im Gegensatz zu den Proben ohne Klick. Wir alle sind weiterhin gespannt, wo uns die Reise mit unseren nächsten BONywood-Proben hinführt.

Kurzer Hinweis: Wir verabschieden uns vorerst mit den BONywood-Proben in die Sommerpause.

The next big thing

Wir kennen sie alle: Apple Iphone, Google Glasses, Microsoft HoloLense, Amazon Echo (Alexa), Google Home, Samsung Bixby, Tesla, Oculus Rift usw…

Gut, zugegeben, manche von der Liste haben sich den Titel “the next big thing” noch nicht verdient und sind wohl eher den Nerds unter uns bekannt. Aber bei dem was ich euch gleich vorstellen werde bin ich mir sicher, dass es bei den ganz großen mithalten kann.

Einer aus unseren Reihen, nennen wir ihn Lothar, hat extra für unser Konzert eine Schaltung entwickelt, die ein Audiosignal auf 50 oder mehr Anschlüsse verteilen kann. Also 50 x 2 Lautsprecherausgänge = 100 Musiker – mit einem Ohr 🙂

Die Schaltung wurde optimiert, verkleinert, mit EAGEL gelayoutet und auf sämtliche Aspekte der EMV hin überprüft. Gedruckt, belichtet, geätzt und gelötet und zuletzt in ein modernes Alukästchen eingebaut. Diese wiederum sind mit einem empfindlichen Spezialkabel (das wohl beste auf dem Markt) miteinander vernetzt.

Um es kurz zu machen: Tolle Arbeit! Ich freue mich schon darauf das live, in Farbe und mono in Aktion zu hören.

Danke Lothar!

O-Ton zur Idee:Die Testschaltung hat 7 Ausgänge und jeder kann in der Lautstärke individuell eingestellt werden. Später will ich das auf 49 Ausgänge erweitern indem ich weiter 6 solcher Schaltungen baue. Jede bekommt dann noch ein Gehäuse und diese werden dann im Orchester verteilt. Wer dann so eine Kiste an seinem Notenpult hängen hat, muss für die Leute um sich herum die Lautstärke regeln. Das wird beim ersten mal etwas Chaos geben, sollte dann aber kein Problem sein und schnell gehen.

Die Verstärkung ist nur Mono, mehr brauchen wir ja aber auch nicht.

Man kann so ziemlich jeden Kopfhörer anschließen, allerdings hört man bei Stöpseln, die man direkt ins Ohr steckt, ein kleines Grundrauschen, falls es im Raum leise ist (ist es ja aber zum Glück im Proberaum selten……).

Das Rauschen könnte ich weg bekommen, wenn ich die Grundverstärkung der Schaltung kleiner wähle. Dann läuft man aber Gefahr, dass „große“ Kopfhörer nicht mehr laut genug gedreht werden können. Wenn man es perfekt machen wollte, müßte man noch eine Umschaltung für verschiedene Kopfhörertypen einbauen. Aber ich glaube, der Kompromiss ist gut genug und die Schaltung soll ja auch nicht zu aufwendig werden.

Hier eine kleine technische Erläuterung zum Stecker:“Headsets mit 4-poligem Stecker von „normalen“ Mobiltelefonen funktionieren mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch. Bei Headsets fürs iPhone stehen die Chancen schlechter, da dort die Masse auf dem vorletzten Ring liegt und dieser oft keinen Kontakt mit der Masse in der 3-poligen Buchse bekommt – das hängt aber mitunter auch von Verlängerungskabel ab…..

Kopfhörer mit zwei Mono-Steckern nebeneinander, wie man sie bis vor ca. 10 Jahren bei fast jedem längeren Flug bekommen hat, funktionieren auch, allerdings dann nur auf einer Seite. Die Übertragung des Klicks wird aber sowieso nur in Mono erfolgen.”